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Ernährungsberatung nach Ayurveda

Die Ernährungslehre ist im Ayurveda von grundlegender Bedeutung. Die Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, scharf, bitter und zusammenziehend sind wichtige Bestandteile in der ayurvedischen Küche. Auch die Gunas (Eigenschaften), ob zum Beispiel eine Speise heiß oder kalt, trocken oder feucht ist, haben Einfluss auf die Ernährung. Die Auswahl geeigneter Lebensmittel und Art der Zubereitung erfolgt zudem unter Berücksichtigung der Konstitution, des Lebensalters, der Tages– und Jahreszeiten.
Die Speisen sind vorwiegend vegetarisch und zeichnen sich durch eine frische, geschmackvolle Zubereitung aus. Für die Verdauung ist entscheidend, dass ein gut funktionierendes Agni (Verdauungsfeuer) vorhanden ist, um die Nahrung vollständig verstoffwechseln zu können. Ist das nicht gegeben, kann sich Ama (Verdauungsschlacken) bilden.
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